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Centurion Vaude peilt Transalp-Titel-Hattrick an

Centurion Vaude peilt Transalp-Titel-Hattrick an
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Start Craft BIKE Transalp powered by Sigma 2014, Stage 1 Oberammergau-Imst, 98.70 km, 2,2155 metres in elevation gain - (c) Henning Angerer
Start Craft BIKE Transalp powered by Sigma 2014, Stage 1 Oberammergau-Imst, 98.70 km, 2,2155 metres in elevation gain – (c) Henning Angerer

Vor wenigen Wochen wurde Kaufmann bei der Marathon-WM in Gröden Sechster und sicherte sich zudem bei einem Mehrtagesrennen in Österreich den Sieg, knapp vor seinem Partner Käß, der Fünfter wurde.

„Wir beide verspüren keine Beeinträchtigungen mehr. Ich habe mir zwar vor ein paar Wochen am Tegernsee das im Frühjahr gebrochene Schlüsselbein nochmal angeknackst, aber das ist alles wieder gut verheilt“,

so Kaufmann.

„Von daher“, schiebt der 33-Jährige nach, „ist die Titelverteidigung und damit der Hattrick ganz klar das Ziel!“ Allerdings werde das Rennen kein Selbstläufer, denn „die Konkurrenz ist stark.“ So zählt Kaufmann neben seinen österreichischen Stallkollegen von Centurion Vaude 2, Daniel Geismayr und Hermann Pernsteiner, vor allem Topeak Ergon Racing zu den größten Rivalen auf den Sieg. Zu Recht, denn der frischgebackene Weltmeister Alban Lakata (AUT) und sein tschechischer Mitstreiter Kristian Hynek haben im letzten Jahr mit Platz drei ihren Anspruch auf einen vorderen Platz eindrucksvoll untermauert.

Hinzu kommt, dass mit Robert Mennen (GER), Transalp-Sieger an der Seite Lakatas 2012 und Jeremiah Bishop (USA) erstmals ein zweites Männerteam für Topeak Ergon Racing an den Start gehen wird. Weitere Duos, die man auf der Rechnung haben muss, sind die Team Bulls-Paarungen Karl Platt (GER)/Urs Huber (SUI) sowie Tim Böhme (GER)/Simon Stiebjahn (GER), die viel Erfahrung in die Waagschale werfen.

Außerdem haben sich in der Vergangenheit Uwe Hardter und Christian Schneidawind vom deutschen Team Texpa-Simplon stark verkauft.

Gute Chancen auf eine Top-Platzierung haben außerdem der Four Peaks-Sieger Juri Ragnoli (ITA) und Franz Hofer (ITA) vom Team Scott als auch die Österreichischen KTM RAD.SPORT.SZENE Ausseerland-Duos Manuel Pliem/David Schöggl bzw. Uwe Burgsteiner/Anton Warter.

Topeak Ergon Top-Favorit bei den Damen

Bei den Damen dürfte der Titel indes nur über die Topeak Ergon Racing-Paarung Sally Bigham und Christina Kollmann vergeben werden. Die Britin, die 2013 (Damen) und 2014 (Mixed) die Transalp für sich entscheiden konnte und die österreichische Marathon-Staatsmeisterin von 2013 sind zwar erst seit dem Frühjahr gemeinsam als Team bei Etappenrennen unterwegs, haben aber zusammen schon gute Ergebnisse einfahren können.

Ein interessantes Team bilden die beiden deutschen Sportlerinnen Nicole Leder und Tanja Lutz. Die dreimalige Gewinnerin des Ironman und ihre Partnerin, die 2011 bereits das Atlas-Gebirge mit dem Mountainbike gequert hat, werden als RacingMums ins Rennen gehen.

Weitere Informationen und alles andere Wissenswerte rund um die Transalp gibt es auf bike-transalp.de.

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