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Daniel Federspiel und Carina Schrempf auch in Salzburg eine Klasse für sich

Daniel Federspiel und Carina Schrempf auch in Salzburg eine Klasse für sich

Daniel Federspiel und Carina Schrempf auch in Salzburg eine Klasse für sich

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Am steilsten Terrain Österreichs, den mit bis 32 Steigungsprozent gespickten, City Hill Climb in Salzburg, setzten sich mit Daniel Federspiel (Felbermayr Simplon Wels) und Carina Schrempf (Cookina Graz) die Favoriten durch. Der Tiroler und die Steirerin, die bereits in Graz im Juli erfolgreich waren, siegten auch bei der zweiten Austragung des Kletterspektakels in der Mozartstadt.

“Es war ein perfektes Rennen. Mir hat es wieder unglaublich getaugt”, strahlte der zweifache Eliminatorweltmeister aus Imst nach seinem zweiten Sieg in diesem Jahr beim innovativen Rennformat in der Salzburger Innenstadt. Vom Kapitelplatz aus ging es über 100 Höhenmeter hoch zur Festung Hohensalzburg. Der Salzburger Schnürlregen, der genau vor der Veranstaltung endete und durch Sonnenschein abgelöst wurde, sorgte für ideale Wetter- und Streckenbedingungen.

“Durch die leichte Nässe hatten die Strecke sogar mehr Grip und das ist mir noch mehr entgegengekommen”, erklärte der Imster, selbst mehrfacher Eliminator-Weltmeister und ein Spezialist für diese kurze Strecken. Zweiter wurde hinter ihm sein Teamkollege Moran Vermeulen, Dritter wurde der Oberösterreicher Daniel Eichinger (Hrinkow Advarics Cycleang). Im Cup setzte sich Federspiel vor Eichinger durch, Dritter wurde der junge Oberösterreicher Adrian Stieger (Felbermayr Simplon Wels).

Bei den Frauen setzte sich Schrempf durch. Der ehemaligen Mittelstreckenläufer kam die kurze Distanz von weniger als einem Kilometer perfekt entgegen. Sie siegte vor ihrer Teamkollegin Sarah Bärnthaler und der Niederösterreicherin Alina Reichert (STP Cycling Team). “Heuer konnte ich sogar die gesamte Strecke durchfahren, worauf ich richtig stolz bin. Das Format kommt mir super entgegen”, strahlte Schrempf, die nicht einmal am steilen Stück ausklicken musste. Den Cup gewann sie vor Bärnthaler.

Ein zufriedenes Fazit zog Veranstalter Gerhard Schönbacher. “Wir haben uns bei der zweiten Austragung wieder einige neue Dinge einfallen lassen, die super angekommen sind. Per Zufall sind wir auf Bergläufer gestoßen, die dieselbe Route wie die Radsportler nehmen konnten. Das ist sicher etwas auch für die Zukunft und bildet für uns ein neues Spektrum”, erklärte der Steirer. Vor allem war er auch dankbar, dass der Regen die Veranstaltung kaum beeinträchtigte und zu den ersten Läufen dann sogar die Sonne rauskam. “Am Morgen habe ich echt noch gebangt um die Veranstaltung. Am Ende strahlten wir mit der Sonne um die Wette und die Stimmung war super”, fügte er an.

Alle Ergebnisse

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