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CAPE EPIC // BEHIND THE SCENES #2 DAS RACEFULLY DES TEAM BULLS

CAPE EPIC // BEHIND THE SCENES #2 DAS RACEFULLY DES TEAM BULLS
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Das Cape Epic gilt als eines der härtesten Etappenrennen der Welt und wer am Western Cape möglichst schnell im Ziel sein will, der ist vor allem auf sein Material angewiesen. Denn der Untergrund ist nicht vergleichbar mit den Bedingungen in Europa. Die Strecken verlangen Bike und Fahrer alles ab, lockere Phasen oder Verschnaufpausen gibt es so gut wie nicht. Das 2019er Cape Epic beinhaltet mehr Höhenmeter als alle bisherigen Ausführungen seit der ersten Austragung im Jahr 2004. 16.650 hart verdiente Höhenmeter sind es an der Zahl. 16.650 Höhenmeter, die ist auch wieder bergab geht. Hier ist also ein optimales Bike Setup gefragt und wirklich alle Teams, die um die vorderen Plätze mitfahren, bringen hier ihr Race Fully an den Start.

Mit Alban Lakata hat der deutsche Rennstall ab heuer ein besonder heißes Eisen aus Österreich am Start. Lakata wird zusammen mit dem Cape Epic Seriensieger Karl Platt in die 16. Auflage des prestigeträchtigen MTB Events starten. Hier stellen wir euch das Cape Epic Bike des Team Bulls im Portrait vor:

Bulls Wild Edge Team Prototyp 2020

Das Wild Edge Team ist das Wettkampf-Bike der Bulls Profis. Für das Cape Epic greift die Equipe aus Köln auf den brandneuen Prototyp 2020 zurück. „Wir haben die Geometrie des WILD EDGE den aktuellen Steckenprofilen angepasst. Früher waren die Racekurse wie beispielsweise beim Cape Epic eher marathonlastig, jetzt sind sie auf Cross-Country Niveau. Entsprechend sind wir den Trend mitgegangen und haben die Geometrie den neuen Anforderungen angepasst“, heißt es aus der Produktentwicklung von Bulls. Auch die Bulls Profis rund um Karl Platt und Alban Lakata zeigen sich von der neuen Rennmaschine begeistert: „Brutal das Ding! Besser als ich es mir das vorgestellt hätte. Das Bike passt perfekt zu meinem Fahrstil. Wir haben die Erfahrungen aus der Entwicklung des neuen BLACK ADDER Rahmens übernommen und auf das Fully angepasst. Mit den kurzen Kettenstreben habe ich mehr Gefühl fürs Hinterrad und durch den verlängerten Reach kann ich einen kürzeren Vorbau fahren und habe damit ein direkteres Lenkverhalten“, resümiert Platt. – „Und optisch schaut´s auch gut aus!“, ergänzt der dreimalige Weltmeister und Teampartner Alban Lakata die Lobeshymne.

Ausgestattet ist das Wild Edge Team mit der SHIMANO XTR-Gruppe sowie der FOX Float Dämpfer-Feder-Kombination. Für beides ist das neue Wild Edge konsequent konstruiert worden. Das Fahrwerk wurde für eine 1×12 Übersetzung entwickelt. Die Kinematik punktet mit einer sehr guten Federwegausnutzung, sowie einem sensiblem Ansprechverhalten des Hinterbaus. Das Wild Edge Team ist eines der erfolgreichsten Race Bikes der Welt und nicht ohne Grund das meist gefahrenste Bike der Bulls Profis. “Fahrspaß trifft Performance – eine gute Mischung um Rennen zu gewinnen” lautet das Motto bei Bulls.

Die Fahreigenschaften des neuen Carbon-Rahmens

Die Kettenstrebe wurde, im Vergleich zum Vorgängermodell um 10 mm zumgekürzt, mit dem Ziel ein agileres Heck für verwinkelte Trails zu realisieren. Weiters heißt es aus der Produktentwicklung von Bulls: “Mit dem Sitzwinkel von 74 Grad haben wir bisher immer sehr gute Erfahrungen gesammelt, wodurch sich für die Fahrer ein Optimum herausgestellt hat. Jedoch haben wir die Front -den Reach- ein Stück weit verlängert, um unter anderem kürzere Vorbauten fahren zu können. In dem Zusammenhang wurde der Lenkwinkel mit nun 68 Grad deutlich flacher ausgelegt In Verbindung mit einem optimierten Radstand bringen diese Veränderungen eine beeindruckende Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten. Dadurch zeigt unser EDGE klare Kante und ist mit seinem kurzen Hinterbau und langer, flacher Front nach „vorne“ gerichtet“.

 


 “Das Wild Edge fühlt sich im Cape Epic Gelände sichtlich wohl! Es ist äußerst agil und fährt sich genial auf Trails und verwinkelten Strecken.”
Alban Lakata
Team Bulls

 

Das Trainingsbike von Alban Lakata

Sportlich, komfortabel, elektrisch – so lautet die treffende Kurzbeschreibung des Bulls Night Hawk Di2. Durch die Anordnung der Hinterradbremse im Tretlagerbereich können die Sitzstreben mit mehr Flex ausgeführt werden, was sich für den Fahrer durch mehr Komfort im Sitzbereich äußert. Bulls empfiehlt das Night Hawk Di2 besonders für sportliche Tourenfahrer, die in den Genuss elektronisch zu schalten kommen wollen.


 “Das Bulls Night Hawk mit Di2 war das perfekte Rad für mein Gran Canaria Trainingscamp und zur Vorbereitung auf das Cape Epic. Die elektronische Schaltung möchte ich dort aber auch zuhause auf meinem Rennrad nicht mehr missen!”
Alban Lakata
Team Bulls

 

 

Produktspezifikationen//

Bauteil Komponente Bauteil Komponente
RAHMEN Carbon    GABEL Carbon
STEUERSATZ
Acros AIX-307   BREMSE Shimano BR-R8000 Ultegra
SCHALTGRUPPE Shimano Ultegra Di2   ANTRIEB Shimano Ultegra
LAUFRÄDER DT Swiss PR1600   SATTEL Fizik Antares VS MG
SATTELSTÜTZE, LENKER, VORBAU FSA SL-K   GEWICHT ca. 7,9 kg
UVP € 3.499,-

Team Bulls / Cape Epic Serie

Tägliche Updates vom Cape Epic 2019 findest du in unserer Team Bulls Beitragsreihe

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