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Die große Freiheit auf zwei Rädern – Mobilität im Wandel

Die große Freiheit auf zwei Rädern – Mobilität im Wandel

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Die große Freiheit auf zwei Rädern – Mobilität im Wandel

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Unser Verhältnis zur Mobilität ist vielschichtig. Auch wenn uns die Vernunft immer stärker dazu drängt, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, anstatt mit dem Auto die Luft zu verpesten, bleibt die Zahl derer groß, die auf die Freiheit, mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs zu sein, nicht verzichten wollen. Viele von ihnen müssen dabei nicht einmal ein schlechtes Gewissen haben, denn ihr Fahrzeug braucht keinen umweltschädlichen Sprit. Eine gut gefüllte Trinkflasche für den Fahrer in einem dafür vorgesehenen Halter am Fahrzeugrahmen reicht.

Vier Räder sind out

Die Zeiten, in denen ein PS-starker Sportwagen der Traum aller Männer war, sind vorbei. Im vergangenen Jahrzehnt ging die Zulassungszahl von Sportwagen deutlich zurück. Dabei ist es ausgerechnet die junge Generation, die vielfach keinen besonderen Wert mehr darauf legt, mit der Power von röhrenden Motoren zu imponieren. Aber auch für normale Autos können sich viele junge Leute von heute nicht mehr so sehr begeistern wie einst ihre Eltern. Vor allem bei den unter 25-Jährigen hat das Interesse am Führerschein stark nachgelassen. Gleichzeitig steigt jedoch die Zahl derer, die bereit sind, für ein sportliches Bike und die dazugehörige Ausstattung eine Menge Geld hinzulegen.

Einsatz auf zwei Rädern

Ein echter Bike-Freak besitzt in der Regel mehr als nur ein Fahrrad. Denn je nach Einsatzgebiet braucht es unterschiedliche Ausstattungen, um den damit verbundenen Anforderungen gerecht zu werden. Für kurze Fahrten in die City ist natürlich wesentlich weniger Aufwand nötig als für längere Touren oder gar für sportliche Offroad-Abenteuer durch unwegsames Gelände und über hohe Berge. Falls die sportlichen Ambitionen eines Bikers so groß sind, dass er an Radrennen teilnehmen möchte, die jedes Jahr während der Hochsaison stattfinden, muss alles, also sein Rad und seine komplette Ausrüstung auf dem neuesten Stand der Technik sein. Denn jedes Rennen verlangt seinen Teilnehmern ihre höchstmögliche Leistung ab und erst das Ultra-Leichtgewicht und die clevere Funktionalität moderner Bikes kann sie voll zur Geltung bringen. 

Gut ausgerüstet starten

Ganz gleich, ob die rasende Fahrt über geteerte Straßen oder über rustikale Feldwege und Bergrouten führt, darf man die Gefahr, sich zu verletzen, niemals unterschätzen. Darum sollte jeder Biker für den Fall des Falles vorbereitet sein und die wichtigsten medizinischen Hilfsmittel dabei haben. Damit ist es möglich, die ersten Folgen eines Ausrutschers oder einer Kollision wirksam zu beruhigen. Besser ist es natürlich, wenn der Biker die nötige Kraft hat, um sein Rad stets im Griff zu behalten. Dafür braucht er starke Muskeln und Knochen, die er durch eine gesunde Ernährung oder gegebenenfalls durch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel erhält. Falls es aber doch einmal zu einem Sturz kommt, kann ihn die richtige Sportkleidung mit ihrer abriebfesten Oberfläche vor ernsthaften Verletzungen schützen. Und wenn er doch ein paar Abschürfungen abbekommen hat, kühlt das Textilmaterial die Verletzung und lindert so den Schmerz.

Sicher ist sicher

Um allzeit für Notfälle gerüstet zu sein, sollte jeder Biker immer ein handliches Erste-Hilfe-Set mit sich führen. Dazu gehören Verbandsmaterialien, Pflaster, Desinfektionsmittel und ein wirksames Mittel zur Schmerzlinderung. Wie sinnvoll die Einnahme von Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln für jemanden sind, sollte in jedem Fall vorab mit einem Sportmediziner oder einem anderen Arzt des Vertrauens geklärt werden. 

Foto: Adobe Stock

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