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Fit-Foodies aufgepasst // Diese nährstoffreichen Rezepte mit Mānuka Honig boosten vor und regenerieren nach dem Sport

Fit-Foodies aufgepasst // Diese nährstoffreichen Rezepte mit Mānuka Honig boosten vor und regenerieren nach dem Sport

Fit-Foodies aufgepasst // Diese nährstoffreichen Rezepte mit Mānuka Honig boosten vor und regenerieren nach dem Sport

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Mānuka Honig aus Neuseeland, gerne auch „das Gold Neuseelands“ genannt, gilt als das Superfood für einen aktiven Lifestyle, der von gesunder Ernährung und Bewegung geprägt ist. Denn gerade für Sportler gilt „Du bist, was du isst“. Sportler können ihre Leistungen und Regeneration mit der richtigen Ernährung deutlich verbessern. Nützlich dafür ist Mānuka Honig als Functional Food, da er besondere Benefits mit sich bringt. Deutschlands führender Honig-Experte, Sachbuch-Autor und Heilpraktiker Detlef Mix erklärt: „Ob von innen oder außen angewendet: Honig tut dem Körper gut! Noch besser ist Mānuka Honig. Dessen kraftvolles MGO sowie seine Vielzahl an Vitaminen, Mineralstoffen und wertvollen Enzymen machen ihn zu einem wohlschmeckenden und wohltuenden Superfood, sogar mit anti-bakteriellen und anti-entzündlichen Eigenschaften.“ 

Insbesondere MGO macht den Mānuka-Mehrwert aus

Verantwortlich dafür ist das im Mānuka Honig natürlich vorkommende Methylglyoxal (MGO). MGO ist zwar auch in unseren heimischen Honigen enthalten, doch ist der Gehalt darin deutlich geringer und damit weniger effektiv als im Mānuka Honig. Wichtig zu wissen: Je höher der MGO-Gehalt, desto „aktiver“ ist der Honig. Diesbezüglich sind sich Forscher wie Prof. Dr. Thomas Henle von der TU Dresden mittlerweile sicher. Zum Vergleich: Normale Honige enthalten 0 bis höchstens 20 mg MGO/kg, während in Mānuka Honig schon bis zu 800 mg/kg nachgewiesen wurden.

Mānuka Honig auf den Sportler-Speiseplan

Es empfiehlt sich also für Sportler, Mānuka Honig auf den täglichen Ernährungsplan zu setzen – beispielsweise als puren „Löffel Wohlgefühl“ oder eingerührt in einen Liter Wasser als „Infused Water“. Das sind aber nur zwei von vielen Möglichkeiten. Denn Mānuka Honig kann auch als Zutat für gesunde Snacks verwendet werden. Dabei ist zwischen Snacks vor dem Sport – für mehr Power – und Snacks nach dem Sport – zur Regeneration – zu unterscheiden.

Boosten: Rezepte vor dem Sport

Vor dem Sport braucht der Körper bekanntlich Kohlenhydrate, um leistungsfähig zu sein. Darum sind Snacks mit Haferflocken, wie zum Beispiel ein „Hirse-Kardamom-Porridge mit Mānuka Honig“ oder ein „Bircher-Müsli-Smoothie mit Mānuka Honig“, ideal. Diese langkettigen Kohlenhydrate werden langsam verdaut und der Blutzuckerspiegel steigt moderat an. Außerdem bringen diese Rezepte auch reichlich Mineralstoffe mit, die die Muskulatur stärken.

Forscher wie Richard Kreider, Forschungsleiter des Trainings- und Sporternährungslabors der Universität Memphis, unterstreichen, dass Honig ein idealer Energielieferant für Sportler ist. Kreiders Studien belegen, dass Honig einen deutlich niedrigeren glykämischen Index im Vergleich zu anderen Kohlenhydratquellen, wie beispielsweise Traubenzucker, Fruchtzucker oder Maltodextrin, hat. Direkt vor dem Training eingenommen, könne Honig dadurch die Leistungsfähigkeit über längere Zeit steigern, wohingegen Kohlenhydratquellen mit höherem glykämischem Index zwar kurzfristig Höchstleistungen erlauben, den Körper dann aber rascher ermüden lassen.

Workout-Booster: Bircher-Müsli-Smoothie mit Mānuka Honig

Rezept für 1 bis 2 Portionen
Zeit: ca. 10 min

Zutaten
25 g  zarte Haferflocken
1/2  Apfel
2 TL  Rosinen
1 EL  Mandeln
1 TL  Leinsamen
1 EL  Nussmus
1 TL  Mānuka Honig MGO 100+ von Mānuka Health
ca. 250 ml Wasser


Zubereitung
Den Apfel waschen, vierteln und entkernen. Zusammen mit den anderen Zutaten in einen Mixer zu einem Smoothie zerkleinern. In ein Glas gießen und mit ein paar eßbaren Blüten oder Blütenpollen dekorieren.

Fit-Frühstück: Hirse-Kardamom-Porridge mit Mānuka Honig

Rezept für 1 Portion
Zeit: ca.15 min

Zutaten
50 g   Hirseflocken
150 ml  Hafermilch
1 TL  Butter
½   Apfel
2 Prisen Zimt
2 TL  Mānuka Honig MGO 100+ von Mānuka Health
1 EL  Mandeln

Zubereitung
Die Hirseflocken in der Hafermilch unter ständigem Rühren aufkochen lassen und danach ca. 1 Minute bei kleiner Hitze köcheln lassen. Hirseflocken vom Herd nehmen und ebenfalls mit einer Prise Zimt und 1 TL Mānuka Honig verfeinern. Alles gut durchrühren und zugedeckt nochmals 5 Minuten quellen lassen.

Den Apfel vierteln und in Scheiben schneiden. Die Mandeln grob hacken. Danach alles mit der Butter in eine Pfanne geben und mit 1 TL Manuka Honig karamellisieren. Mit etwas Zimt würzen.

Zum Anrichten das Porridge in eine Schüssel geben und mit den Äpfeln und Mandeln garnieren. Als Topping noch etwas Honig über alles träufeln. 

Regenerieren: Rezepte nach dem Sport

Wichtig ist es, die Glykogenspeicher etwa 1,5 Stunden nach dem Sport wieder mit Kohlenhydraten aufzufüllen und dazu Eiweiß zu essen, das den Muskelaufbau und die Regeneration unterstützt. Wer seinem Körper sofort etwas zum Verarbeiten geben möchte, trinkt direkt nach dem Sport einen Nussshake mit Mānuka Honig. Für alle, die länger warten können, sind ein „Rote-Bete-Spinat-Salat mit Feta und Mānuka Honig“ oder ein „Ananas-Salat mit Blauschimmelkäse und Mānuka Honig“ eine gute Wahl für Körper, Geist und Seele.

Für die Muckis: Nussshake mit Mānuka Honig

Rezept für 1 Portion
Zeit: ca. 10 min

Zutaten
300 ml Mandelmilch
60 g Pekanusskerne
60 g Mandelkerne
1 EL Mānuka Honig MGO 100+ von Mānuka Health
2 EL Eiweißpulver mit Vanillegeschmack

Zubereitung
Die Nüsse über Nacht in Wasser einweichen, denn dadurch werden sie verdaulicher.

Nüsse in einen Hochleistungsmixer geben und zusammen mit der Milch zerkleinern. Danach alle restlichen Zutaten dazugeben und auf höchster Stufe zu einem sämigen Shake mixen. Eventuell mit etwas zusätzlicher Mandelmilch verdünnen.

Regenerativ: Rote-Bete-Spinat-Salat mit Feta und Mānuka Honig

Rezept für 4 Portionen

Zutaten
4 Stk. Knollen Rote Bete vorgegart oder frisch
100 g Blattspinat
1 Bio-Zitrone
8 EL Himbeeressig
4 EL Olivenöl
2 EL Mānuka Honig MGO 100+ von Mānuka Health
200 g Feta
Salz & Pfeffer
Etwas Fenchelkraut für die Garnitur

Zubereitung
Mit dem Schneebesen den Himbeeressig, das Olivenöl und den Honig zu einem glatten Dressing verrühren. Die Bio-Zitrone heiß waschen und Zesten von der Schale mit zum Dressing geben. Mit Salz & Pfeffer sowie etwas Saft von der Zitrone abschmecken.
Den Blattspinat waschen und vorsichtig trockenschleudern. Die Rote Bete in dünne Scheiben schneiden. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen und auf dem Teller anrichten. Den Feta gezupft darübergeben und mit etwas Fenchelkraut garnieren.

Knackig: Ananas-Salat mit Blauschimmelkäse und Mānuka Honig

Rezept für 2 Portionen
Zeit: ca. 15 min

Zutaten
200 g  gemischter Pflücksalat
2 Scheiben frische Ananas
70 g  Blauschimmelkäse
1 EL  gehackte Pistazien
30 g  Mungobohnensprossen

Für das Dressing
2 EL  Limettensaft
2 EL  Olivenöl
2 TL  Mānuka Honig MGO 100+ von Mānuka Health
Salz & Pfeffer

Zubereitung
Ananas würfeln. Pflücksalat waschen und trockenschleudern. Sprossen ebenfalls gut waschen und gut abtropfen lassen. Blauschimmelkäse aus dem Kühlschrank nehmen und Zimmertemperatur annehmen lassen.

1½ EL Olivenöl mit Limettensaft und Mānuka Honig zu einem samtigen Dressing verschlagen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ananaswürfel in restlichem Öl goldbraun anbraten und kurz abkühlen lassen. Danach zum Dressing geben und zusammen mit dem Pflücksalat vermengen. Auf zwei Teller anrichten. Blauschimmelkäse über den Salat zupfen und mit Mungosprossen sowie Pistazien garnieren.

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