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MIT DEM ELITE-STATUS IN DIE NEUE SAISON!

MIT DEM ELITE-STATUS IN DIE NEUE SAISON!
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Mit der Veröffentlichung der ersten Team-Weltrangliste des Jahres 2018 ist es fix: Joe Broders Formation jb Brunex Felt gehört zu den 15 besten Cross-Country-Teams und startet im Elite-Status in eine neue Ära. In der kommenden Woche beginnt für den WM-Dritten Thomas Litscher und seine Gefährten auf Zypern die Wettkampf-Saison. Litscher setzt auf den familiären Zusammenhalt als Basis für ein erfolgreiches Jahr.

Die Schreiben des Radsport-Weltverbands UCI flatterte vor wenigen Tagen in Joe Broders Briefkasten: Aus dem Nachwuchs-Equipe ist ein UCI Elite-Team geworden. Für den Teamchef ist das Anerkennung seiner jahrelangen Arbeit.

Natürlich habe ich mich sehr darüber gefreut. Es bestätigt den kontinuierlichen Weg, den wir seit 2011 gegangen sind. Es war immer mein Ziel, mich von Jahr zu Jahr vorwärts zu bewegen. Stillstand bedeutet für mich Rückschritt und so ist es irgendwie logisch geworden den Elite-Status anzustreben“, erklärt Joe Broder. „Vor allem, nachdem Tom in unser Team gekommen ist und die Saison 2017 mit ihm und Sina Frei so erfolgreich verlaufen ist. Ohne die Unterstützung meiner Frau Lisa wäre das aber alles nicht möglich gewesen.“

Der angesprochene Thomas Litscher spricht voller Respekt von seinem Teamchef. „Ich finde es toll, dass Joe sein Team ausbaut“, sagt der WM-Dritte und hebt die Atmosphäre im Team hervor: „Wir müssen eine große Familie sein und gut zusammenarbeiten. Wenn es harmoniert, dann stimmt auch die Leistung, davon bin ich überzeugt.“

 

Alle Räder müssen ineinander greifen

Das trifft die Philosophie von Joe Broder. Darauf hat er in der Entwicklung des Teams immer gesetzt. Dass für den Schritt zum Elite-Team darüber hinaus jedoch weitere starke Partner von Nöten sind, versteht sich. „Dank unserer starken Verankerung in der Wirtschaft mit BRUNEX an der Spitze, konnten wir die Zugänge von Adelheid Morath, Lisi Osl, Ramona Forchini und Max Foidl ins Auge fassen. Gleichzeitig gelang es uns mit diesem Paket auch Felt stärker ins Boot zu holen“, erläutert Broder den Sprung vom Nachwuchs- zum Elite-Team. Dass Felt wieder unter den Großen des Sports vertreten ist, freut ihn dabei zusätzlich. Eine große Bike-Marke wie Felt gehöre für ihn im Weltklassesport einfach dazu.

Um ein solches Team zu führen und zu etablieren, benötige man aber auch das „Quäntchen Glück, dass alle Räder ineinander greifen“, verweist Joe Broder auf die interne Konstellation.

Ihm und seiner Frau Lisa sei es immer eine „Herzensangelegenheit“ gewesen, den Nachwuchs zu fördern. So bleibt neben dem Elite-Team die Nachwuchs-Abteilung erhalten. Was gleichzeitig logistisch und finanziell eine Herausforderung darstellt. Das ist auch den Sportlern klar.

 

Morath: Ein schönes Gefühl mit dem Team unterwegs zu sein

„Wir sind ein kleines, familiäres Team, in dem jeder auch viel Eigenverantwortung einbringen muss. Aber das ist auch gut so. Für uns alle ist wichtig, dass wir eine gute Atmosphäre haben“, erklärt Adelheid Morath, für das Team gemeinsam mit der Südafrikanerin Candice Lill Ende März auch das renommierte Etappenrennen Cape Epic bestreiten wird.

Auf Gran Canaria hat sich das Sportler-Quintett im Trainingslager getroffen. „Es ist unkompliziert mit den Kollegen, eine gute Stimmung und ein schönes Gefühl mit dem Team unterwegs zu sein“, sagt die zweifache Olympia-Teilnehmerin aus Deutschland.

 

Auf Zypern geht’s los

Jetzt trifft man sich auf Zypern. Dort gibt es ab Donnerstag (22.2.) vom Afxentia Etappenrennen erstmals Ergebnis-Meldungen. Die vier Tage werden als Baustein zur Vorbereitung auf den Weltcup in Stellenbosch, Südafrika (10. März) genutzt. Dabei sollen auch das Setup der Felt-Bikes justiert und die Abläufe innerhalb der neu formierten Sport-Familie geprobt werden.

Für die Athleten geht es auf der Mittelmeer-Insel in erster Linie darum, sich auf den vier Etappen in Lefkara und Lythrodontas die Wettkampfhärte anzueignen. Aber, so bringt das Thomas Litscher auf den Punkt, „jedes Rennen bedeutet: all out.“

Die Weichen sind gestellt, man darf gespannt sein.

 

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