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RING ATTACKE IN SPIELBERG

RING ATTACKE IN SPIELBERG
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Zahlreiche Rennradbegeisterte begegneten dem Geist der Formel1 am Red Bull Ring in Spielberg.

Die Möglichkeit, eine Formel1 Strecke mit dem Rennrad bezwingen zu können, ergriffen neben zahlreichen Hobbyfahrern auch einige namhafte Gesichter des Radrennsports wie u.a. Rene Haselbacher und Gerrit Glomser. Zudem nutzten die 8 besten Polizeileistungskaderathleten die Ring Attacke als internes Qualifikationsrennen für die Polizei Europameisterschaft im Spätsommer 2016. Marco Haller, der Profi aus dem Katjusha-Rennstall nutze die Ring Attacke als Formüberprüfung. Wings for Life Botschafter & Handbiker, Lars Hoffmann, wärmte sich bereits mit der Teilnahme an der Ring Rakete auf, um danach bei der Ring Attacke 10 an der Seite seiner Kollegen so richtig Gas geben zu können.

Jener Bewerb bildete auch den Startschuss in die heutige Ring Attacke. Während die „Ring Rakete“ die erzielte Endgeschwindigkeit auf 300 Meter Streckenlänge auswertete, wurden bei der „Ring Attacke 10“ mit 10 Runden 43km Streckenlänge mit dem Fahrrad absolviert. Die „Ring Attacke 25“ stellte die Teilnehmer vor gesamt 107,5km Herausforderung, die es – im Formel1 Modus – zu bezwingen galt. Das e-Bike Rennen by Energie Steiermark lud Teilnehmer- und Innen ein, eine Runde mit dem e-Bike zu erleben.

Die Rakete vom Ring kommt aus Gröbming

Mit einem Raketenstart endet das erste Saisonrennen für Anton Warter vom Team KTM RAD.SPORT.SZENE. Der 43-jährige Lokführer aus Mitterberg-Sankt Martin ist der schnellste Fahrer bei der im Rahmen der Ring Attacke in Spielberg ausgetragenen Ringrakete. Der Mountainbikespezialist erzielt am Rennrad die schnellste Geschwindigkeit mit 62,71 km/h auf der Start- und Zielgerade auf Österreichs einziger Formel-1-Strecke.

 

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