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Firmenportrait: Wie Löffler aus Haltung High-Performance macht

Firmenportrait: Wie Löffler aus Haltung High-Performance macht

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Firmenportrait: Wie Löffler aus Haltung High-Performance macht

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Egal ob auf Ski, in Laufschuhen oder im Sattel – wer heute Sport macht, sucht Natur, Freiheit und echten Flow. Als Pionier funktioneller Sportbekleidung verfolgt Löffler den Anspruch, ambitionierte AusdauersportlerInnen bei jedem Wetter optimal zu unterstützen und setzt dabei bewusst auf Local Power, nicht nur als Marke, sondern auch als Hersteller: In Ried im Innkreis, zwischen sanften Hügeln und ehrlicher Handwerkskultur, steht ein Unternehmen, das seit Jahrzehnten beweist, dass mit kurzen Wegen, klarer Haltung & maximaler Qualität Sportswear entsteht, die nicht nur funktioniert – sondern ein Statement für Verantwortung und Fortschritt ist.

Von Handwerk zu Performance.

In einer Welt, in der Fast Fashion den Takt vorgibt, setzt Löffler bewusst auf ein anderes Tempo. Ein nachhaltiges. Ein faires. Ein verantwortungsvolles. Werte sind hier kein Marketing-Slogan, sondern gelebtes Fundament: Der Großteil der Wertschöpfung entsteht tatsächlich in Österreich, – begonnen in der eigenen Strickerei, in der Stoffe nicht nur produziert, sondern entwickelt werden, über Zuschnitte, Drucke, Näharbeiten, mehrere Qualitätskontrollen bis hin zum Versand der fertigen Produkte. Lokalität und Nachhaltigkeit sind kein Trend, sondern seit Jahrzehnten Bestandteil der DNA. Von OEKO-TEX-zertifizierten Materialien über faire Arbeitsbedingungen bis hin zu kurzen Lieferwegen: Löffler denkt am liebsten im Kreislauf. Das Ergebnis: Kleidung, die man nicht nur tragen, sondern guten Gewissens vertreten kann.

Produktion mit Rückgrat.

Wer die Fertigung in Ried besucht, merkt schnell: Hier arbeitet kein Modekonzern, sondern ein Technologie-Unternehmen mit Nadel und Garn. Maschinen brummen, Fachkräfte nähen mit höchster Präzision, Stoffballen liegen meterweise bereit – und dennoch ist die Atmosphäre ruhig, konzentriert, handwerklich.

Dass rund 70 % der Stoffe aus der hauseigenen Strickerei in Österreich stammen, ist in der Branche eine Rarität. Es ermöglicht Löffler nicht nur eine beinahe lückenlose Qualitätskontrolle, sondern auch eine gestalterische Freiheit, die sonst kaum möglich ist: Stoffe können mitentwickelt, angepasst, verbessert werden. Dass man nicht bei 100 Prozent liegt, hat nachvollziehbare Gründe. „Wir betreiben eine eigene Strickerei und können damit sämtliche Strickstoffe selbst herstellen – Webstoffe hingegen gehören nicht zu unserem Portfolio“, erklärt Marketingleiter Jörg Tichy. „Deshalb beziehen wir bestimmte Materialien extern, dazu zählen auch spezielle Funktionsfasern wie etwa die Softshell Materialien”. Ingesamt werden 90% der gesamten Wertschöpfung in Europa erbracht.

In Zeiten globaler Verlagerungen bleibt Löffler damit eines der wenigen Unternehmen, das seine Produktion bewusst in Europa hält. Ein Bekenntnis zu sozialer Verantwortung und zu einer Produktqualität, die im Sattel spürbar wird – Kilometer für Kilometer. Dass dieser Weg jedoch alles andere als der wirtschaftlich bequemste ist, zeigt ein Blick auf die reinen Produktionskosten: Marketing-Managerin Patricia Peham verdeutlicht den enormen Wettbewerbsunterschied bei den Fertigungskosten anhand eines einfachen Vergleichs: “Während in Österreich 67 Cent pro Nähminute anfallen, sind es in Bulgarien 18 Cent und in Bangladesch lediglich 8 Cent”. Damit wird einmal mehr deutlich, dass Löffler trotz klarer Kosten­nachteile bewusst an der europäischen Produktion festhält – aus Überzeugung.

Ein Großteil der Stoffe entsteht, wie bereits Eingangs erläutert, von Anfang bis Ende direkt in Ried, wo 25 Strickmaschinen unermüdlich arbeiten. Aus einfachem Garn wird dort täglich ein beeindruckendes Stoffareal produziert. Im nächsten Schritt übernehmen computergestützte Systeme und schneiden millimetergenau jene Elemente heraus, die später zu den fertigen Produkten zusammenfinden. Zum Abschluss beginnt die eigentliche Feinarbeit: Die einzelnen Teile werden sorgfältig zusammengesetzt und zu vollwertigen Funktionsstücken verarbeitet.

Wenig überraschend, dass auch das Thema Nachhaltigkeit groß gschrieben wird, wobei man hier den gesamten Kreislauf sieht: Der gesamte Herstellungsprozess soll möglichst umweltschonend verlaufen, das Produkt zu einem sportlichen und damit gesunden Lebensstil beitragen und auch selbst möglichst robust und lange einsetzbar sein. Sollte dennoch einmal eine Reparatur notwendig sein, hat Löffler eine eigene Abteilung für Reparaturen und Reklamationen eingerichtet, in der die Produkte in liebevoller Handarbeit wieder voll funktionstüchtig gemacht werden. „Wir bekommen zum Beispiel Anfragen, bei denen Kunden ihre beliebte Jacke auch nach über 10 Jahren reparieren lassen wollen, hierfür haben wir immer gerne ein Ohr und stehen mit Lösungen bereit” betont Tichy.

Innovation aus Überzeugung.

Innovation ist bei Löffler kein Schlagwort, sondern eine Tradition. Man denke an transtex®, jene legendäre Faser, die seit den 1970er-Jahren Feuchtigkeit so effizient vom Körper wegführt, als hätte sie die Physik überlistet. Oder an hotBOND®, die ultraschallverschweißte Technologie, die störende Nähte überflüssig macht – und Radhosen so komfortabel, dass man erst beim Absteigen merkt, wie viel Kilometer man eigentlich schon gesammelt hat. Das seit Jahrzehnten erarbeitete Know-How in der gesamten Produktionstiefe bringt Löffler hier eine Pionierstellung in Sachen Qualität & Langlebigkeit.

Diese Innovationen entstehen nicht im Labor eines externen Partners, sondern dort, wo der Stoff tatsächlich durch die Hände der Menschen geht, die ihn fertigen. Forschung, Entwicklung und Produktion unter einem Dach – das ist die unsichtbare Kraft, die Löffler antreibt.

Zudem wird Nachhaltigkeit nicht ausgespart: Mit TENCEL®-Fasern, recycelten Isolierungen und energieeffizienten Produktionsprozessen zeigt das Unternehmen, dass ökologische Verantwortung und High-Performance längst kein Widerspruch mehr sind.

Was Löffler für den Radsport bedeutet.

Wer viel fährt – ob auf Rennrad, Gravel oder MTB – weiß, wie wichtig verlässliche Ausrüstung ist. Kleidung, die funktioniert, ohne zu fragen. Die schützt, ohne zu beschweren. Die unterstützt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Genau das ist der Anspruch von Löffler. So bietet der österreichische Hersteller eine breite Auswahl für RadsportlerInnen mit folgenden Highlights

  • Radtrikots in verschiedenen radspezifisches Passformen
  • Fahrrad-Hosen (mit und ohne Sitzpolster) ohne störende Nähte, die du nicht nur bei mehrstündigen Touren zu schätzen weißt
  • Jacken und Westen, u.a. mit AIRBLOCC
  • Reflektierende hotBOND®-Punkte, die dich im Straßenverkehr sichtbar machen.
  • Transtex®-Unterwäsche, die dich trocken hält, wenn der Trail nass wird.
  • Accessoires

All das entsteht in einer Produktionskette, die Wertschätzung für Mensch und Material in den Mittelpunkt rückt. Gleichzeitig sichert Löffler mit seiner Fertigung in Österreich und Europa Arbeitsplätze, fördert regionale Zulieferer und stärkt die heimische Wirtschaft. Kurze Lieferwege und lokale Produktion schaffen nicht nur Nachhaltigkeit, sondern auch wirtschaftliche Stabilität in der Region. So wird Löffler Performance-Sportswear zu einem Vorzeigeprojekt für Verantwortung, Innovation und ökonomische Wertschöpfung zugleich.

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