Kronplatz King 2026: Paez krönt sich zum fünften Mal – Nisi fährt zum Queens-Titel
Der Kronplatz bleibt das Revier von Hector Leonardo Paez. Der Kolumbianer gewann am Samstag den Kronplatz King 2026 und sicherte sich bereits seinen fünften Erfolg beim traditionsreichen Mountainbike-Marathon in den Südtiroler Dolomiten. Bei den Frauen setzte sich die Italienerin Maria Cristina Nisi durch und durfte sich erstmals zur „Kronplatz Queen“ krönen lassen.
Rund 800 Mountainbikerinnen und Mountainbiker nahmen die Herausforderung in Angriff und sorgten einmal mehr für ein internationales Starterfeld. Auf der King-Marathon-Strecke warteten 64 Kilometer und 3.150 Höhenmeter – inklusive langer Schotteranstiege, technisch anspruchsvoller Trails und der legendären Schlussauffahrt zum Gipfel des Kronplatz auf 2.275 Metern. Alternativ stand mit der Prince Classic eine 49 Kilometer lange Variante mit 2.160 Höhenmetern auf dem Programm.
Sportlich dominierten im KING Marathon Leon Hector Leonardo Paez und Maria Cristina Nisi, die sich nach einem packenden Rennen die Titel Kronplatz King 2026 und Kronplatz Queen 2026 sicherten. Auf den weiteren Podestplätzen landeten Lorenzo Samparisi und Alessio Agostinelli bei den Herren sowie Tanja Priller und Andrea Böttger bei den Damen.


Auch in der PRINCE Classic wurden starke Leistungen gezeigt. Noah Laschewski und Federica Spessot setzten sich in ihren Kategorien durch und unterstrichen die hohe sportliche Qualität des Teilnehmerfeldes.
Neben den beeindruckenden sportlichen Leistungen prägten vor allem die einzigartige Atmosphäre, die hervorragende Organisation und die eindrucksvolle Kulisse der Dolomiten das Event. Zahlreiche Zuschauer entlang der Strecke sowie im Zielbereich sorgten für begeisternde Stimmung und unterstützten die Fahrerinnen und Fahrer bis zum Gipfel.
Der Kronplatz King 2026 bestätigte einmal mehr seinen Ruf als einer der schönsten und anspruchsvollsten Mountainbike-Marathons Europas. Die Kombination aus hochalpiner Landschaft, technisch abwechslungsreicher Strecke und perfekter Organisation machte die Veranstaltung erneut zu einem unvergesslichen Erlebnis für Teilnehmende, Helfer und Zuschauer gleichermaßen.
