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Konzept des Dienstfahrrades wird beliebter

Konzept des Dienstfahrrades wird beliebter

Konzept des Dienstfahrrades wird beliebter

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Radfahren liegt im Trend. Sowohl im urbanen Raum als auch in ländlichen Regionen greifen immer mehr Frauen und Männer auf das Rad zurück. Angetrieben wird der Trend durch das Dienstfahrradangebot, das in europäischen Städten auf dem Vormarsch ist. Angelehnt ans Konzept des Dienstwagens bietet es Unternehmen die Möglichkeit, Arbeitnehmer zu mehr Bewegung zu motivieren. Die Möglichkeiten der Anbieter sind vielseitig und reichen vom normalen Fahrrad bis zum komfortablen E-Bike. Letzteres ist für längere Distanzen zwischen Wohnung und Arbeitsstätte die komfortable Alltagslösung. 

Leasing ermöglicht einfachen Einstieg

Unternehmer, die ihren Mitarbeitern die Möglichkeit des Dienstrades zur Verfügung stellen möchten, erwartet durch Leasinglösungen ein einfacher Einstieg. Ohne kostspielige Investitionen können die Räder gegen eine überschaubare monatliche Gebühr geleast werden. Vorteile aus dem Konzept ergeben sich für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Regelmäßige Bewegung fördert die Fitness und schafft zu klassischen Bürotätigkeiten den nötigen Ausgleich. Gleichzeitig sinkt für Arbeitnehmer das Stresslevel auf dem Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstätte. Mit dem Dienstfahrrad entfallen lange Stauzeiten und nervenaufreibende Parkplatzsuche. 

Durch das Leasingprinzip können die Fahrräder und E-Bikes nach Bedarf genutzt werden. Sind sie überflüssig, lassen sie sich an die Anbieter zurückgeben. Bei der Zusammenstellung der Dienstradflotte haben Unternehmen die freie Wahl. Sie können sich ausschließlich für E-Bikes oder eine Mischung aus klassischen Fahrrädern und Elektromodellen entscheiden. 

Vorteile für Arbeitnehmer

Für Arbeitgeber ist der geringe Investitionsbedarf ein wesentliches Argument für das Konzept des Dienstrad-Leasings. Arbeitnehmer profitieren in anderen Punkten von dem Angebot. So gewinnen sie mit dem Dienstrad Zeit, denn der Weg zur Arbeit kann aktiv für das tägliche Workout genutzt werden. Weiterhin können sie nach Absprache mit dem Arbeitgeber Einfluss auf die Auswahl des Rades nehmen. 

Das Konzept des Dienstrad-Leasings ist so aufgebaut, dass sich die Fahrräder für den Weg zur Arbeitsstätte oder zu beruflichen Terminen nutzen lassen. Auch ein Einsatz nach der Arbeitszeit ist möglich. Damit können sie in die Freizeitgestaltung eingebunden werden. Die geringen monatlichen Kosten sind eine Seite des Dienstrad-Leasings, die umfangreiche Absicherung die Zweite. Durch eine individuelle Versicherungslösung werden Schäden umfassend abgesichert. 

Die Leasingzeiten für die Diensträder sind überschaubar und umfassen je nach Anbieter wenige Jahre. 

Dienstrad-Leasing für Selbständige 

Attraktiv ist das Leasing der Diensträder nicht nur für Unternehmen mit Mitarbeitern, sondern auch für Solo-Selbständige. Sie profitieren von überschaubaren finanziellen Belastungen ebenso wie von dem Image-Vorteil. Während Firmenwagen aufgrund der Nachhaltigkeits- und Umweltaspekte zusehends in der Kritik stehen, sind Diensträder die umweltfreundliche Alternative. Selbständige und Gewerbetreibende, die vorwiegend in Städten unterwegs sind, müssen keine zeitlichen Einbußen in Kauf nehmen. Untersuchungen haben gezeigt, dass im Stadtverkehr ein Vorankommen mit dem Rad schneller möglich ist. 

Der Trend zum Fahrrad ist in den Städten angekommen. Viele Städte rüsten europaweit ihre Infrastruktur für Radfahrer auf. Der kontinuierliche Ausbau von Radwegen soll die Fortbewegung sicherer und komfortabler machen. Während immer mehr Innenstädte mit dem Auto nur eingeschränkt befahrbar sind, ist ein Vorankommen mit dem Rad ohne Behinderungen gewährleistet.

In Österreich lassen sich immer weniger Radfahrer von der Witterung ausbremsen. Infolge des Klimawandels hat die Zahl der Schnee- und Eistage abgenommen, wodurch auch im Winter die Zahl der Radfahrer zunimmt

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