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MAXXIS BIKE Transalp 2022: Streckenvorschau

MAXXIS BIKE Transalp 2022: Streckenvorschau

MAXXIS BIKE Transalp 2022: Streckenvorschau

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Vom 3. bis 9. Juli 2022 findet sie wieder statt: Die MAXXIS BIKE Transalp. Hunderte Mountainbikerinnen werden sich in dieser Woche wieder dem Abenteuer Alpenüberquerung stellen. Das heißt: 566 Kilometer und 18.400 Höhenmeter in sieben Tagen – allein durch eigenen Muskelantrieb zu meistern. Doch bei diesem Rennen geht es nicht nur um körperliche Höchstleistung, es geht auch um maximale Erlebnis-Vielfalt im Hochgebirge. Da ist natürlich das Wichtigste die Strecke. Nach intensiver Arbeit der Organisatorinnen steht diese nun. Und sie wird wieder völlig anders sein, als ihre 23 Vorfahren.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten stellen sich jährlich bis zu 1.000 Radsportlerinnen aus mehr als 35 Nationen der Herausforderung BIKE Transalp – dem siebtägigen Mountainbike-Etappenrennen über die Alpen. Trotz dieser langen Historie – oder gerade deswegen – setzen die Organisatorinnen alles daran, keine Routine aufkommen zu lassen. Daher lässt sich auf eine bunt gemischte Strecken-Vielfalt zurückblicken. Doch dieses Mal werden die Karten nicht nur neu gemischt. Dieses Mal kommt ein ganz neues Blatt zum Spiel. Bei der MAXXIS BIKE Transalp 2022 gibt es spannende Neuheiten, spektakuläre Kontraste und wie immer sportliche Highlights.

„Ich freue mich, auch nach 24 Jahren BIKE Transalp noch eine Strecke aus dem Hut zaubern zu können, die so gar nicht den 23 Vorläufern ähnelt“, erklärt Rennleiter Marc Schneider. „Das zeigt, wie viele Möglichkeiten die Alpen Mountainbikern bieten. Dazu kommen stets neue Angebote des Wegenetzes, wie die Freeride-Trails in Lienz oder am Kronplatz. So gelingt es auch mit bereits bekannten Etappenorten, wenn man sie mal richtig durchwürfelt, eine ganz neue Strecke zu planen.“

Es geht schon mit einer exklusiven Neuheit los. Erstmals startet die BIKE Transalp in Osttirol, wo sie einen ganzen Tag zwischen Lienz und Sillian verweilt. Besonders interessant für adrenalinsüchtige Downhill-Fans: Der Peter-Sagan- und Alban-Lakata-Trail hinab zu den Stadttoren von Lienz. Panorama-Genießer*innen kommen wenig später im Hochgelände zwischen Fronstadlalm und Tessenberger Alm auf ihre Kosten – hier offenbart sich ein freier Blick über Gailtal und Pustertal sowie die Lienzer und Sextener Dolomiten. Noch nie als Etappenort dabei: Bruneck. Hier kann endlich der legendäre Kronplatz angesteuert werden, der schon von vielen Biker*innen, aber noch nie von der Transalp erobert wurde.

St. Vigil: Zwar keineswegs neu in der BIKE Transalp-Historie, doch wurde der Ort immer aus dem Eisacktal angefahren. In 2022 wird der Spieß nun umgedreht: Dieses Mal geht es von St. Vigil – nach der körnerraubenden Kletterpartie zum Würzjoch hinauf – ins schöne Eisacktal hinab.

Auch Kaltern und San Martino di Castrozza sind keine Neulinge bei der Etappenortswahl. Doch die beiden Städtchen zu einer Etappe verbunden: Das hat es noch nie gegeben. Und auch der enorme Kulissen-Kontrast, der sich durch die gesamte 2022er Transalp zieht, dürfte unbekannt sein: Das satte Grün der Rebstöcke in den Weinbergen und die lieblichen Apfelplantagen am Badestrand des Kalterer Sees werden abrupt abgelöst von der rauen Bergwelt der Dolomiten, umgeben von grauem Gestein und dem rauem Klima des Hochgebirges: Ein wahrer Sinnesrausch.

Diesem beeindruckenden Dolomiten-Gebirge wird auf der Etappe von San Martino di Castrozza nach Lavarone schließlich der Rücken gekehrt. Für alle Dolomiten-Fans ist das aber kein Grund zur Trauer. Es folgen ein nicht weniger imposanter Abschnitt auf dem Hochplateau von Lavarone, Folgaria und Luserna am Südrand des Valsugana und grandiose Abfahrten, wie der Supertrail vom kristallklaren Lago di Calaita bis Canal San Bovo oder der Downhill vom Passo Brocon nach Castello Tesino – einer der schönsten Downhills der Transalp 2022.

Bevor in Riva del Garda alle Finisher*innen ihre Ankunft feiern, dürfen sie sich auf dem letzten Abschnitt des Rennens auf den panoramareichen Militärstraßen von Carbonare bis Serrada und bei der folgenden Genuss-Abfahrt von Serrada bis hinab ins Etschtal schon einmal auf die Party einstimmen.

Die Startgebühr für das vom BIKE Magazin und Delius Klasing Verlag ausgerichtete Etappenrennen beträgt 999 Euro. Professionelle Zeitnahme, Streckenabsicherung, Rescue-Team, Verpflegung, Gepäck- und Bike-Service, Finisher-Trikot und vieles mehr sind in diesem Starter Package enthalten. U23-Fahrer zahlen nur 749 Euro.

Alle Infos zum Rennen und die detaillierte Streckenbeschreibung inklusive Höhenprofilen gibt es hier!

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