fbpx
Mitterwallner holt Premierensieg beim U23-Weltcup

Mitterwallner holt Premierensieg beim U23-Weltcup

Mitterwallner holt Premierensieg beim U23-Weltcup

141
0

In ihrem ersten U23-Weltcuprennen ihrer Karriere landete die Tirolerin Mona Mitterwallner auf dem obersten Platz am Podest. Die 19-Jährige aus Silz gewann das Rennen in Albstadt mit der hohen Startnummer 53 und musste sich durch das ganze Feld pflügen, ehe sie mit einem Respektabstand von 2:38 Minuten die Dänin Caroline Bohé und die Ungarin Kata Blanka Vas auf die weiteren Plätze verwies.

„Meine Startposition war nicht die allerbeste, deswegen war es mein Ziel so schnell wie möglich nach vorne zu kommen. Ich habe gewusst, dass mir der Kurs ganz gut liegt und nach den letzten Rennen meine Form sehr gut ist“, erklärte die junge Tirolerin nach dem Rennen. Da die letztjährige Juniorenwelt- und Europameisterin vor der Saison in die nächste Klasse, die U23, aufstieg, hatte sie im Vergleich zu den meisten Kontrahentinnen einfach noch wenig Punkte im World Ranking aufzuweisen. Deshalb bekam sie die Startnummer 53 und musste von diesem Startplatz aus sich erst nach vorne kämpfen. Doch noch in der Startrunde schob sich Mitterwallner an die Spitze des Rennens und fuhr von dort an ein einsames Rennen. „Als ich vorne war, habe ich meinen eigenen Rhythmus fahren können. Ich bin mega happy, dass alles genau so aufgegangen ist, wie ich es mir vorgestellt habe“, berichtete die 19-Jährige, die gleich in ihrem ersten Weltcuprennen in der U23 ihren ersten Weltcupsieg bejubeln durfte. Auf Platz 15 landete Tamara Wiedmann, die im Schatten von Mitterwallner erneut ein gutes Rennen zeigte. Die Niederösterreicherin Cornelia Holland wurde 33te, die zuletzt gut fahrende Corina Druml musste das Rennen vorzeitig beenden.

Bei den Männern ging der Sieg an den Kanadier Carter Woods. Starker Zwölfter wurde Mario Bair. “Meine Beine waren super“, berichtete der junge Tiroler, der von Startposition 30 aus sich nach vorne kämpfen musste: “Ich konnte mich kontinuierlich nach vorne arbeiten. Mein Ziel war ein Platz in den Top 25.” Das Ziel Punkte zu erzielen gelang Bair klar. “Ich habe sehr intensiv trainiert in den letzten Wochen und es tut gut zu sehen, dass es gefruchtet hat“, fügte er an. Daniel Churfürst beendete seinen Einsatz auf Rang 62, Lukas Hatz wurde 103 in dem mit über 130 Fahrern extrem stark besetzten Rennen.

(Visited 141 times, 1 visits today)
[cactus-ads id="5067"]