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Formcheck  beim „MTB-Frühjahrsklassiker“ am Gardasee 

Formcheck beim „MTB-Frühjahrsklassiker“ am Gardasee 

Formcheck beim „MTB-Frühjahrsklassiker“ am Gardasee 

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Neben der großen Expo, die in diesem Jahr die größte in der BIKE Festival-Geschichte sein wird, ist der ‚Scott BIKE Marathon‘ beim FSA BIKE Festival Garda Trentino seit jeher das Highlight für zahlreiche Langstreckenfahrinnen und -fahrer. Jedes Jahr testen weit über 1.000 Sportlerinnen und Sportler am ersten Mai-Wochenende in den Gardasee-Bergen ihre Frühjahrsform 

 Wieder zum traditionellen Termin trifft sich vom 29. April bis 1. Mai 2022 die Mountainbike-Szene in Riva del Garda, um den Auftakt in die Radsportsaison zu feiern. Auf der vielseitigen Outdoormesse – in 2022 die größte in der BIKE Festival-Geschichte – können die Produkte von 160 namhaften Ausstellern bestaunt und getestet werden. Auch bei den sport-lichen Side-Events wird getestet – und zwar die Fitness. Vor allem beim ‚Scott BIKE Marathon‘ am Samstag, den 30. April fühlen 1.200 Athletinnen und Athleten ihrer Form nach der Winterpause auf den Zahn. Wählen können sie dabei je nach Leistungsniveau, Spezialisierung oder einfach nach Lust und Laune aus drei verschieden langen Distanzen. 

Die Strecke der Ronda Piccola mit 30,67 Kilometern und 1.065 Höhenmetern führt nach dem Start im Herzen der Altstadt von Riva del Garda zunächst durch die idyllischen Gebiete Varone, Cologna und Gavazzo bis nach Tenno. Auf einem unbefestigten Pfad geht es weiter nach Ville del Monte, von wo aus ein pano-ramareicher Schotterweg zum türkisblauen Tennosee führt. Der Monte Calino (1.037m) bildet den höchsten Punkt der Ronda Piccola. Der Rückweg führt schließlich an der „Sella di Calino“ vorbei nach Vedesè und über einen schönen Single-Trail nach Rancione. Auf einem alten Saumpfad gelangt man zum atem-beraubenden Abstieg nach Novino. Über Volta di Nò geht es über Varignano zum Festivalgelände in Riva del Garda zurück ins Ziel. 

Auf der Ronda Grande sind 59,56 Kilometer und 2.406 Höhenmeter zu absol-vieren. Nachdem sie sich die ersten 15,6 Kilometer die Strecke mit der Ronda Piccola teilt, biegt die Ronda Grande nach dem Aufstieg zum Monte Calino auf einen unbefestigten Weg nach Vespana ab und führt über Lomasona nach Prial. Es folgt ein anspruchsvoller Anstieg nach San Silvestro. Dann geht es weiter zur Malga Vigo (1.079 Meter) und anschließend in den wunderschönen Valdori-Wald. Von der Malga Vigo hat man einen unvergleichbaren Blick in die Brenta Dolomiten, unter anderem auf den 3.173 Meter hohen Cima Tosa und den über 3.500 Meter hohen Carè Alto. Prai da Gom (1.135 Meter) ist der höchste Punkt der Ronda Grande, von wo aus es zunächst vier Kilometer abwärts nach Dos del Clef geht. Nach einem letzten Anstieg auf den Monte Calino führt eine abwechslungsreiche Abfahrt auf Singletrails bis zur Stadt Novino hinab. Von hier führt der letzte Teil der Strecke zurück auf die Route der Ronda Piccola und folgt dem gleichen Weg zur Ziellinie am Festivalgelände. 

Die Ronda Extrema ist die anspruchsvollste Runde, sie erfordert Ausdauer und Kraft und ist für ambitionierte und fortgeschrittene Sportlerinnen und Sportler konzipiert. 82,77 Kilometer und 3.484 Höhenmeter stehen auf dem Programm. 

An der Malga Vigo trennt nach sich nach 31,5 Kilometern die Ronda Extrema von der Ronda Grande. Auf unbefestigten Wegen geht es über einen wunderschönen Singletrail hinab nach Naone, um sich anschließend wieder nach Duson hinauf-zuwinden. Am höchsten Punkt, der Malga Valbona (1.433m) ist die Hälfte der Gesamtstrecke geschafft. Die Route führt hier auf der gleichen Strecke wie die Ronda Grande weiter an Pozza Bella vorbei. Nach Semont muss im Anschluss ein letzter Anstieg zur Kirche von S. Giovanni gemeistert werden. Von Coste geht es bergab nach La Selva, vorbei am Dos del Clef und weiter auf dem gleichen letzten Abschnitt der Ronda Grande bis zum Ziel auf dem Festivalgelände in Riva del Garda. 

Mit Profis, wie beispielsweise dem Vorjahressieger Sascha Weber, Alban Lakata, Urs Huber und Simon Stiebjahn ist die Ronda Extrema stark besetzt und verspricht ein spannendes Highlight – nicht nur für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. 

Anmeldungen sind weiterhin möglich! 

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